Jenseits der stürmischen Zeiten für ein Unternehmen

Unsere Geschäftswelt wird zunehmend komplexer. Um diese Komplexität angemessen zu handhaben, ist Kommunikation unerlässlich geworden. Der Einsatz des systemischen Dialoges in seinen verschiedenen Formaten bietet ein schnelles und effektives Verfahren zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen eines Unternehmens und für seinen Umgang mit internen wie auch mit externen Partnern.

Im Rahmen des 4. Gläubigerkongresses wurde Global Café von Prof. Dr. Haarmeyer vom Deutschen Institut für angewandtes Insolvenzrecht e.V. eingeladen, einen solchen systemischen Dialog zum Thema „Führung in die Krise“ zu konzipieren und durchzuführen.


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Foto: (c) Bryan Lynch

Recherchen aus dem Bereich der Wirtschaft bestätigen, dass sich zunehmende Schwierigkeiten eines Unternehmens bereits zwei Jahre im Voraus abzeichnen. Viele Führungskräfte können dies jedoch nicht wahrhaben oder sind nicht bereit, diese eindeutig identifizierbaren Symptome wahrzunehmen. Als Folge dessen erlebt das Unternehmen ein „langsames Sterben“, das letzlich bis zur Insolvenz führen kann.

Das Verfahren eines systemischen Dialogs bietet einem Unternehmen die Chance, während einer solchen kritischen Phase gemeinsam mit allen Stakeholdern effektive Ansätze ausfindig zu machen. Die Nutzung der bereits vorhandenen Unternehmensressourcen − also das Wissen und die Erfahrungen der Mitarbeiter und Manager – werden eingesetzt, um neue Möglichkeiten zu erkennen und Lösungen schnell in die Wege zu leiten.

Der Dialog „Führung in die Krise“ ermutigte die Teilnehmer, sich mit einer wichtigen Rolle der Führung − aus Scheitern lernen, um Krisen zu überwinden – auseinanderzusetzen. In diesem Prozess spielt die Frage einer authentischen und wirksamen Kommunikation eine zentrale Rolle. Die Bedeutung der Kommunikation für ein Unternehmen, das sich in einer kritischen Phase befindet, wurde durch den Ablauf des Dialogs untermauert:

Eine wirklich effektive Kommunikation muss sowohl intern als auch mit den externen Partnern angestrebt werden.


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Im Rahmen des Kongresses wurde das Potenzial eines solchen dialogischen Verfahrens für die Teilnehmer unmittelbar erfahrbar gemacht. Interviews mit einem breiten Spektrum von Dialogteilnehmern bestätigten die Wirkungskraft dieses strategischen Verfahrens. Die reichhaltigen Ergebnisse bzw. Empfehlungen, die aus dem Dialog entstanden, wurden als Denkanstoß für alle Teilnehmer ausgewertet und zusammengefasst. (Slide Slide Präsentation)


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Dialog „Führung in die Krise“ Video Dokumentation


Jedes Unternehmen kann sich diesen strategischen Ansatz zunutze machen − sei es in einer kritischen Phase oder angesichts der Herausforderungen eines schnellen Wachstums. Unser dialogische Ansatz bietet die idealen Rahmenbedingungen, um das Wissen und die Erfahrungen der Manager und Mitarbeiter – also die bereits vorhandenen Ressourcen des Unternehmens – freizulegen und zugänglich zu machen. Daraus entfaltet sich die einzigartige Innovationskraft der Gruppe.


Mithilfe von Prozessen wie Peer-to-Peer-Lernen, Team Coaching, Learning Journeys, Leadership Sprints, Großgruppen-Dialoge, Community Lernen, Cluster Communication, C-Suite Mentoring und Pinboards unterstützt Ensemble Enabler Organisationen dabei, wichtige Erkenntnisse zu sammeln und die auf ihrer Lernreise gewonnenen Ideen in die Praxis umzusetzen.

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Übersetzung: Suzanne Bürger, München

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